Wer hat`s erfunden? Helmut Barth Audiotechnik - das Original

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 Helmut Barth

 Foto: zeigt den Erfinder, Markeninhaber und Namensgeber H. Barth bei der Arbeit.

....Presse


Neue Patentanmeldung: 

 
Unter dem Aktenzeichen DE102019004676.5 verbirgt sich eine neue Patentanmeldung für steuerbare Richtwirkungen von Lautsprechern. Damit gelingt nicht nur eine perfekte Richtcharakteristik in einem weiten Frequenzspektrum, sondern sie bietet auch eine elektronische Steuerungsmöglichkeit. Rein elektronisch kann damit von omnidirektionaler Abstrahlung über Cardioid und Hypercardioid auch eine Dipolcharakteristik eingestellt werden. Hiermit kann ein Lautsprecher optimal an die gegebene Akustik angepasst werden. 
Fernsteuerbar ohne aufwändige und anfällige Mechanik kann die Charakteristik umgeschaltet werden. 

Derzeit ist die HB-3 SP mit dieser Technik ausgestattet. 


Der Weg zu einer verbesserten Lautsprecherwiedergabe

 

Nicht nur im Bassbereich, sondern vor allem im Grundtonbereich und bei Lautsprechern mit kleinen Abmessungen zeichnet sich derzeit bei einigen namhaften Herstellern ein interessanter Trend zu Cardioidlautsprechern ab. Damit kann, ohne eine sehr enge Schallbündelung in Kauf nehmen zu müssen, bis zu 80% Streuschall vermieden werden.

Mit einfachen Linienstrahlern ist dies in hoher Qualität nicht erreichbar. 

Richtlautsprecher und Lautsprecher mit ausgeprägter Richtwirkung sind oft der Schlüssel zum Erfolg. 

Bassreflexwirkung und Cardioidtechnik arbeiten bei den Entwicklungen von Helmut Barth gleichzeitig und ergänzen sich sogar.

Eine akustische Phasenleitung fungiert gleichzeitig als Bassreflexkanal und bewirkt an der Gehäuserückseite (oder auf den Seitenwänden) eine gegenphasige Schallabstrahlung. Die gegenphasige Abstrahlung addiert sich mit der richtigen Phasenlage zum frontseitig abgestrahlten Schall. Dies bildet in einem weiten Spektrum  die gewünschte Richtcharakteristik .  

Viele Cardioidlautsprecher von Helmut Barth nutzen das Bassreflexprinzip zur Erweiterung des Bassbereichs und gleichzeitig rückseitige oder seitliche gegenphasige Abstrahlung für die Erzeugung der Richtwirkung im Low-Mid und Bassbereich. Zwei Eigenschaften, welche sich nicht gegeseitig ausschließen müssen, wenn man mit der Technologie richtig nutzt.

Damit sind unsere Lautsprecher bereits werksseitig optimal abgeglichen.  

 

Audiophile Wiedergabevorausetzungen

Perfekter Klang eines Lautsprechers ist nicht nur einen ausgewogener Frequenzgang oder von den nichtlinearen Verzerrungen geprägt. Ebenso wichtig ist auch der aktusische Phasengang. Doch vor allem ist die passende Richtcharakteristik entscheidend. besonders wenn die Raumakustik großen Einfluss hat  .

 Ein wichtiger Schritt zum natürlichen Hörgenuss und bestmöglicher Sprachverständlichkeit:

 "Eigenklang" ist bei eine Tonerzeugung wichtig. Dies sind beispielsweise Elektronische Instrumente wie Synthesizer, elektronische Orgeln, Gitarrencombos....).  Als "Eigenklang" kann man auch beispielsweise einen Chor inklusive seiner Wiedergabeakustik (Raum) betrachtet werden. Dieser entsteht im Raum und hat bei einer Übertragung des Klangbildes im Wiedergaberaum nichts verloren. Der anspruchsvolle Zuhörer möchte beispielsweise ein Konzert oder ein Choraufnahme, also das bereits fertige Kunstwerk unverfälscht und naturgetreu genießen.  

Deshalb soll der Eigenklang des Wiedergaberaumes den Klang nicht nochmals zusätzlich verändern und gar verfälschen. Dies gelingt zwar einfach mit einem Kopfhörer, welcher keinen "Wiedergaberaum" hinzu mogelt, ist bei Lautsprecher eigentlich unerwünscht und schwer realisierbar.

Es ginge auch in einem "Schalltoten Raum" . Kaum ein Tonstudio besitzt diesen - und wer hört schon gern Musik in einem ungewohnten "Schalltoten Raum" ? 

Kopfhörer und schalltoter Raum sind aber für viele Zuhörer oftmals keine Option.   

 

Jeder Wiedergaberaum bewirkt aber eine mehr oder weniger starke akustische Klangverfärbung, da ungewollt Hall und Reflexionen hinzugefügt werden. Früher dachte man, ein sog. "Equalizer" wäre die Lösung, Resonanzen zu vermeiden. Aber dies ist leider nicht zu Ende gedacht. Kein Equalizer verhindert Raummoden oder Resonanzen - er kann die Wirkung vielleicht etwas reduzieren, aber die Ursache bleibt. 

Die hohe Kunst in einem "echten" RAUM mit Lautsprechern eine naturgetreue Wiedergabe mit Lautsprechern zu erreichen gelingt nur dort, wo keine neuen Klangeffekte durch Reflexionen, Raummoden und Halleffekte hinzu kommen. Ein Weg zum Erfolg kann hier der Einsatz von raumakustischen Maßnahmen sein. In Tonstudios ist dies jedoch unumgänglich und. Doch dies ist leider in unseren gewohnten Architekturen und Räumen nur selten möglich und z.B. aus architektonischen Gründen auch nicht immer gewünscht. Ein Ausweg aus dem Dilemma bieten hier Wiedergabesysteme mit Richtlautsprechern, und zwar mit "echten" Richtlautsprechern, welche den Schall breitbandig gezielt auf den (oder die) Zuhörer (und nicht unnötig an Decke, Boden oder Wände) abstrahlen.

Hohe Frequenzen lassen sich durch Maßnahmen wie "Beamforming" , gut ausgerichtete, eng abstrahlende Hochtonlautsprecher oder Hörner einfach erreichen. Bei den mittleren und tieferen Frequenzen ist dies aber keine Lösung. 

Gegenüber herkömmlichen Richtlautsprechern, welche in der vertikalen Ebene eine Schallbündelung bewirken, kann ein Cardioidlautsprecher in einer zusätzlichen Dimension die Richtcharakteristik erweitern. Eine klare, mit weniger Nachhall verfälschte Wiedergabe und eine Verbesserung der Sprachverständlichkeit ist nun auch in halligen Räumen (z. B. Kirchen, Kathedralen...Hallen...) möglich. Dabei wird nicht nur die Klangqualtät, sondern auch die Sprachverständlichkeit gesteigert.

 

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